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PSI Audio

PSI Audio AVAA – echter Tiefbass unter Kontrolle

Wenn der Bass noch nachschwingt, obwohl der eigentliche Ton längst verklungen ist, liegt das meist am Raum. Solche tieffrequenten Resonanzen verstärken bestimmte Frequenzen, verlängern deren Ausschwingen und verdecken dadurch wichtige Details in der Musik. Hier kommen die beiden aktiven Bassabsorber AVAA C20 und C214 von PSI Audio zum Einsatz.

Aktiv gegen Raummoden

Keine der beiden Varianten greift dabei in das Musiksignal ein. Sie arbeiten jeweils direkt am Schalldruck im Raum: Ein Mikrofon erfasst fortlaufend die Druckschwankungen, woraufhin die Elektronik eine Membran in Echtzeit steuert und dem Raum tieffrequente Energie entzieht. Beim C20 geschieht das rein analog, beim neueren C214 digital mit einer Verzögerung von weniger als 0,2 Millisekunden. Zudem ist der C214 kompakter gebaut und per App regelbar.

Ihre Wirkung setzt bereits im echten Tiefbass ein: Der C20 arbeitet im Bereich von 15 bis 150 Hertz, der C214 reicht bis 160 Hertz. Beide verkürzen das Nachschwingen tiefer Frequenzen, ohne dass großflächige Absorber den Wohnraum füllen müssen. Laut Hersteller entspricht die Absorptionsleistung des C214 der eines bis zu 45-mal größeren passiven Absorbers.

Wie viele AVAA werden benötigt?

Meist sind zwei AVAA der sinnvollste Ausgangspunkt, da PSI Audio empfiehlt, für eine möglichst symmetrische Wirkung im Raum mindestens zwei Geräte einzusetzen. Wie viele Absorber benötigt werden, ist aber nicht allein eine Frage der Raumgröße. Entscheidend ist vielmehr, an wie vielen Stellen sich problematische Druckmaxima bilden.

Unsere Erfahrung im OHA-Studio

Unsere Klangräume haben wir von Beginn an akustisch vermessen lassen und auf dieser Grundlage gezielt optimiert. Nach einer Hörsession meinte Wolfgang Sauter von Pro Performance, sie seien schon wirklich recht gut – aber vor allem im unteren Bassbereich ginge noch etwas. Er lieh uns deshalb zwei AVAA für einen aufschlussreichen Test. Doch schon nach wenigen Takten war klar: Nie wieder ohne solche Bassabsorber.

Das Überraschende dabei: Es kam nicht weniger Bass, sondern mehr. Nur eben sortiert, definiert und dröhnfrei. Der Grundton bekam mehr Substanz, Stimmen gewannen an Körper und selbst der Hochton lichtete sich. Und all das nur, weil sich eine noch schwach ausgeprägte Bassmode über die gesamte Wiedergabe gelegt hatte.

Im OHA-Studio setzen wir die aktiven Absorber an den Stellen ein, die sich durch RT60-Messungen und unseren eigenen Höreindruck als sinnvoll erweisen. Denn gezielt positioniert haben die AVAA die Musik in unseren Hörräumen erst so richtig zum Leben erweckt.

Und auch hier hat sich wieder einmal gezeigt, wie treffend unser Leitsatz ist: Wer fühlen will, muss hören.

Fühlen Sie ihn schon – den Bass in Ihrem Hörraum? Falls nicht, hören Sie einmal ganz genau hin. Wir vom OHA-Studio unterstützen Sie dabei sehr gerne und leihen Ihnen zwei AVAA für einen ausgiebigen Test.

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