O2A
Kabel mit eigener Handschrift
Der Kabelmarkt ist schier unüberschaubar. Unzählige namhafte Hersteller sind hier vertreten – in-akustik, Supra Cables oder Furutech, um nur einige bekannte Größen zu nennen. O2A hingegen wird bisher wohl nur den wenigsten HiFi-Liebhabern ein Begriff sein.
Ingenieurskunst mit musikalischem Anspruch
Das Unternehmen wurde 2008 von der Nachrichtentechnik-Ingenieurin Anna Robathin gegründet. Die Kabel werden in Liechtenstein entwickelt und größtenteils in Handarbeit gefertigt. Für die Gründerin steht bei der Entwicklung eine natürliche und realistische Musikwiedergabe an oberster Stelle.
Leichtfüßigkeit mit Substanz
Und genau das hört man den O2A-Kabeln sofort an – quer durch das gesamte Programm, selbst bei der Einstiegsserie. Die Wiedergabe wirkt leichtfüßig und offen, besitzt im Bass aber Kontur und Substanz. Mit den höheren Serien gewinnt das Klangbild weiter an Kraft, Farbe, Ruhe und Präzision und verbindet all das mit einem selbstverständlichen musikalischen Fluss. Besonders das Timing und die klare Zeichnung einzelner Töne gehören für mich zu den großen Stärken dieser Kabel. Erwähnenswert ist auch das ausgesprochen faire Preis-Leistungs-Verhältnis.
O2A im OHA-Studio
Die klanglichen Eigenschaften haben uns so überzeugt, dass wir O2A kurzerhand in das Sortiment des OHA-Studios aufgenommen haben. Was uns auf Anhieb begeistert hat, lässt sich bei einem unverbindlichen Hörtermin in unseren Klangräumen ebenso erleben wie bei einem ausführlichen Test in aller Ruhe zu Hause mit der eigenen Anlage. Denn am Ende gilt auch hier unser Leitsatz: Wer fühlen will, muss hören.
